Sonntag, 7. Februar 2010

Katalanische Bräuche aus dem Mittelalter sorgen für Ärger

Gemma Fruitós verkaufte ihre Eigentumswohnung in Sentmenat (Barcelona) und durfte zu ihrer Überraschung feststellen, dass ihre Wohnung mit einer Art Grundbuchschuld aus dem Mittelalter, in Spanien "derecho real de censo oder censo enfitéutico" genannt, belastet war. Diese bedeutete, dass Gemma der Familie des Grafen von Sentmenat 4% des Werts der Wohnung zahlen sollte. In ihrem Fall handelte es sich um 6.000 Euro. Zusätzlich sollte sie 400 Euro Gebühr an das Grundbuchamt zahlen, damit die Grundbuchschuld gelöscht werden kann.

Der "censo enfitéutico" ist ein Begriff aus dem römischen Recht, der entsprechend modifiziert sich bis in das Mittelalter gehalten hat. Zu der Zeit war es normal, dass ein Feudalherr Grundstücke an die Bauern abgab, damit sie das Land bearbeiteten. Das schloss auch den Bau von Häusern ein. Der Bauer musste dafür eine jährliche Pension bezahlen, die auch in Naturalien bestehen konnten. Das ist in etwas vergleichbar mit unserem "Zehnten". Wenn der Bauer seine Grundstücke verkaufen wollte, musste er eine Gebühr zahlen, die man "laudemio" nannte. 1837 wurden diese Feudalrechte aufgehoben, aber man schuf eine Ausnahme für die Adligen, die Rechtssprechungsbefugnis auf ihrem Gebiet hatten. 1909 wurde das Gesetz über Hypotheken geschaffen und man gab dem Adel die Möglichkeit innerhalb von 2 Jahren ihre Rechte als Grundschuld in die Grundbücher eintragen zu lassen. Man betrachtete die Rechte nicht als Feudalrechte, sondern als Vertrag zwischen Privatleuten, in der der Adelsherr den Verkauf eines Grundstücks gegen Zahlung einer Summe zulässt. 2006 wurden im katalanischen Zivilgesetzbuch diese Rechte zeitlich begrenzt. Man kann jetzt - natürlich nach Zahlung einer weiteren Gebühr, die Grundschuld löschen lassen.

Die Löschung vollzieht sich durch ein Übereinkommen zwischen den beiden Parteien vor dem Notar. Bezahlen muss man dann zusätzlich beim Grundbuchamt für die Löschung. Dann wird es aber spannend: Das Finanzamt möchte auch noch dazu verdienen. Durch die Löschung wird nämlich nach dessen Ansicht der Wert des Grundstücks erhöht.

Der Ärger bei den Betroffenen ist gross. Es gibt noch sehr viele Immobilien, auch in Barcelona, die mit diesen Rechten belastet sind. In Setmenat, das besonders unter den Rechten des Grafen zu leiden hat, wurde eine Plattform gegen diese Rechte gegründet. Sie hält diese Rechte für ungerecht und anachronistisch und kämpft für die Abschaffung. Die Politik in Form der katalanischen Justizministerin stiehlt sich mit der Begründung, es handle sich um ein Geschäft zwischen Privatleuten, an der die öffentliche Verwaltung nicht beteiligt sei, aus der Verantwortung. Für die Gruppe der Nutzniesser erklärt der Baron von Vilagaià, dass die Personen, die eine solche Grundschuld auf ihrem Grundstück hätten, nie für dieses bezahlt hätten. Er verteidigt das Recht, da es vielen tausenden Personen den Zugang zu Wohnungen verschafft habe.

Kein Wunder, dass man Feudalrechte gerne beibehalten möchte. In der Provinz Barcelona spülte das im vergangenen Jahr immerhin 27 Millionen Euro in die Kassen der "Herren". Dazu kommen noch Erbbauzinsen in Form von Rentenzahlungen, die von vielen Katalanen noch brav gezahlt werden. In Katalonien gibt es noch zwischen 1.500 und 2.000 "Censalistas" also Inhaber dieser feudalen Grundstücksrechte.

Informationsquelle: El Pais, Cataluña aún paga a sus señores feudales

Freitag, 5. Februar 2010

Ihre königliche Hoheit äussert sich lobend über Zürich

Ihre königliche Hoheit Prinz Radu von Rumänien hat sich vor kurzem in Zürich aufgehalten. Seine Erkenntnisse über die Stadt gibt er in seinem Blog "Romania, Altfel" wieder. In Zürich hat er Kontakte zur wirtschaftlichen, universitären und politischen Kreisen gesucht, weil es wichtig wäre, in dieser Zeit der Wirtschaftskrise Beziehungen zu knüpfen, für neue Investitionen und wirtschaftliche Kooperationen zu werben.

Prinz Radu klärt die Rumänen - ganz von oben herab wie es einer Hoheit gebührt - über Zürich auf: "Zürich ist eine beispielhafte Stadt durch seine wirtschaftliche, finanzielle und wissenschaftliche Macht. Sie ist auch, was wenige wissen, einen Kulturhauptstadt. Zürich ist im Laufe der Jahre zur prominentesten Stadt des Globus geworden, obwohl sie nur 380.000 Einwohner zählt. Zürich hat einen weltweiten Ruf im Bereich der Börse und als Zentrum von Finanzdienstleistungen. Die Stadt liegt an den Ufern der Limmat und des Sihl und ist mit einem öffentlichen Nahverkehr höchster Qualität ausgestattet. .... Die Stadt widmet ihre Aufmerksamkeit dem Wissen und den Innovationen. ..... Das Land (Schweiz) ist äusserst stabil und demokratisch. In der Schweiz regiert man diskret, professionell und ruhig. .... Ohne das Engagement grosser Unternehmen, der kulturellen und sozialen Führer der Gesellschaft, hätten weder Zürich noch eine andere schweizer Stadt soweit kommen können. Es ist eine gute Lektion für die Gesellschaft des Rumäniens von heute, die viel zu abhängig ist vom guten Willen derer, die die Macht in Bukarest haben."

Wer ist nun Prinz Radu, der meint den Rumänen wie kleinen Schulkindern, banale Erkenntnisse mitteilen zu müssen? Er hat eine eigene Webseite unter dem Namen "Alteta Sa Regala Principele Radu" (Ihre königliche Hoheit Prinz Radu). Darin gibt er seinen Lebenslauf wieder: Geboren am 7. Juni 1960 als Radu Duda in Iasi, Eltern beide Ärzte. Studierte Theaterkunst und Filmwissenschaft. Oberst der rumänischen Armee. Tätig als Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen. 1996 heiratet er ihre allerhöchste Hoheit die Erbprinzessin Margareta von Rumänien. Am 1. Januar hat ihn irgendjemand zum Prinzen von Hohenzollern-Veringen und am 5. Januar 2005 zum Prinzen von Rumänien und zur königlichen Hoheit ernannt. Vermutlich ist dieser "jemand" König Mihai I. von Rumänien, der Radu Duda zum Rat ihrer Majestät König Michael I. ernannt hat. Die Titel sind von mir nicht erfunden, sondern das Königshaus ohne Land ist wenigstens kein Königshaus ohne Protokoll und Regularien.

Was er nicht erwähnt ist, dass er auf Mitarbeiter-Listen der Securitate geführt wird.

2003 hat ihn der Clan nach Garmisch geschickt an das "George C. Marshall-Kolleg" zur Teilnahme am «Program for Senior Executives» und 2004 durfte er auch in die USA an die "John F. Kennedy School of Government, Universitatea Harvard" zur Teilnahme am "Program for Senior Executives in National and International Security». Immerhin hat die Weiterbildung ihm zu solch banalen Erkenntnissen verholfen wie er sie im Bericht über Zürich weitergibt.

Die Vertreter der ehemaligen Monarchie in Rumänien sind immer noch der Ansicht, alles würde besser, wenn sie Rumänien wieder regieren würden. Ihre königliche Hoheit Prinz Radu hat deshalb auch für die letzten rumänischen Präsidentschaftswahlen kandidiert. Wenigstens hat er bald seine Chancenlosigkeit eingesehen und die Kandidatur zurückgezogen.

Informationsquellen: Blog "Romania, Altfel", Vizită la Zürich; Webseite "Alteta sa Regala Principele Radu"; Wikipedia rumänisch, Radu, Principe al României

Donnerstag, 4. Februar 2010

Was kann Rumänien von Haiti lernen?

Im hochgradig erdbebengefährdeten Rumänien südlich und östlich der Karpaten klappern nach den Ereignissen in Haiti wieder die Zähne. Man erinnert sich des schweren Erdbebens von 1977 und fragt sich, was man daraus gelernt hat. Haiti hat diese bange Frage wieder an die Oberfläche gespült.

Die Zeitung Evenimentul Zilei zitiert in einem Artikel die amerikanischen Erdbebenexpertin Kathleen Tierney, die im Bezug auf Haiti für die Zukunft folgende Empfehlungen gab: "An Berghängen dürfen keine Häuser mehr gebaut werden wegen der Gefahr von Erdrutschen. Die Hauptstadt sollte neu aufgebaut werden, aber nach neuen Normen. In der Zwischenzeit müssen die Behörden ein Leistungsmanagement für Zeiten der Not vorsehen und die Gemeinschaft muss informiert werden, wie im Fall einer neuen Katastrophe vorgegangen werden soll. Es fehlt uns nicht an Informationen wie wir diese Katastrophen vermeiden können. Das was uns fehlt, ist eine Perspektive für die Zukunft und eine politische Initiative um zu handeln. Nicht einmal die USA oder auch andere Staaten haben bisher die Lektionen aus den einzelnen Katastrophen und wie ihren Auswirkungen begegnet werden kann gelernt. Die Investitionen in die vorbeugenden Massnahmen von heute, bedeuten eine Chance für die Zukunft".

Hat Rumänien etwas gelernt? Die beiden grössten Katastrophen, die Rumänien in der neueren Zeit getroffen haben sind das Erdbeben von 1977 und die Überschwemmungen von 2005. 1977 kamen nach einem Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richter-Skala ungefähr 1.500 Menschen ums Leben. Die Sachschäden wurden auf 2 Milliarden Dollar geschätzt, davon betrafen 70% die Hauptstadt Bukarest. Neue Baugesetze wurden erlassen und zwar schon damals zum Ärger der Russen angelehnt an amerikanische Vorschriften.

Trotzdem: 33 Jahre nach der Tragödie schätzt das Ministerium für regionale Entwicklung und Tourismus die Zahl der Gebäude, für die ein hochgradiges Risiko des Einsturzes im Falles eines Erdbebens auf der Richter-Skala von 7 Grad besteht, auf 800. Dies bezieht sich auf Gebäude, die bisher überprüft wurden. Es gibt eine grosse Anzahl von Gebäuden, die noch nicht überprüft wurden. Die am meisten gefährdeten Städte sind Bukarest, Iaşi (Jassy) und Galaţi (Galatz). Die Behörden haben angefangen einzelne Gebäude zu konsolidieren. Etwa 4 Gebäude pro Jahr haben das Glück auf diese Art und Weise erdbebensicherer gemacht zu werden.

Was macht man, wenn es anfängt zu beben? Der Erkenntnis eines amerikanischen Erdbebenexperten folgen und ein magisches Dreieck aufbauen. Das heisst Möbel so stellen, dass sie ein stabiles Dreieck bilden und sich unter diesem Dreieck in Sicherheit bringen. Erfahrungen hätten gezeigt, dass dies ein wirkungsvoller Schutz gegen Verschüttungen sei.

Woher droht die Gefahr für Rumänien? Es ist der Vrancea-Graben, der für Unruhe sorgt. Der Vrancea-Graben liegt am südöstlichen Karpaten-Knie. Am 27. Oktober 2004 machte er sich zum letzten Mal stärker bemerkbar mit einem Erdbeben der Stärke 5,9 Grad auf der Richter-Skala. Die Universität Karlsruhe schreibt dazu: Das Erdbeben, obwohl es keine grösseren Schäden verursachte, hat erneut gezeigt, dass man für zukünftige starke Erdbeben in Rumänien vorbereitet sein muss. Die Erdbebentätigkeit im Vrancea ist gekennzeichnet durch Tiefenbeben in einem abgegrenzten Raum. Das Epizentrum deckt ein Gebiet von etwa 40 mal 80 km ab. Die meisten Erdbeben ereignen sich zwischen 70 und 180 km Tiefe mit einer fast vertikalen Säule.

siehe auch Blogbeitrag:
Angst vor Erdbeben in Bukarest
Bukarest mit Erdbeben-Ängsten
Informationsquelle: Evenimentul Zilei, Suntem pregătiţi de un dezastru precum cel din Haiti?

Mittwoch, 3. Februar 2010

Gammelfleisch in Sevilla

In Sevilla wurden 3.200 Kilo verdorbenes Fleisch oder Fleisch ohne Stempel des Fleischbeschauers beschlagnahmt. Unter anderem handelte es sich um Schweinshaxen, Fasane, Ochsenschwänze und Spanferkel.

Aufgeflogen ist der Handel, nachdem einen Patrouille des "Dienstes für Naturschutz" der Gemeinde Puebla del Rio einen Kühllastwagen überprüfte. Die Beamten stellten fest, dass bei einem Teil der Produkte die notwendigen sanitären Bescheinigungen und Stempel fehlten. Bei näherer Prüfung der Dokumente stellten sie fest, dass die Ware aus dem Grossmarkt von Sevilla (Mercasevilla) stammte. Deswegen wurde eine genauere Untersuchung durch Polizei und Veterinärdienst im Mercasevilla beschlossen.

Bei der Untersuchung wurden 200 Schweinshaxen in schlechtem Zustand sowie weitere Produkte, insbesondere Schweinefleisch, auch Spanferkel, ohne Stempel gefunden.

In Spanien ist das "Instituto Nacional del Consumo" (Nationales Institut für Konsum; INC) für die Überwachung der Einhaltung der Rechte der Konsumenten zuständig. Das INC gehört zum Ministerium für Gesundheit und Sozialpolitik (Ministerio de Sanidad y politica social). Für die Überprüfungen im Einzelnen sind die Autonomiebehörden zuständig.

Informationsquelle: Diario de Sevilla, Intervienen 3.200 kilos de carne sin registro sanitario

Montag, 1. Februar 2010

Haiti in Recife

Erivaldo Braz dos Santos, 27, einer der vielen obdach- und mittellosen Menschen in Recife, lebt und schläft auf der Strasse. Der Kampf um das tägliche Essen beherrscht seinen Lebensrhytmus. Dabei steht er oft vor der Frage, ob bettelnd oder stehlend. Seine Strasse, in der er mit seiner Freundin lebt und schläft, liegt im Strandviertel von Recife. Wie er dieser Tage wieder einmal auf der Suche nach Essbaren war, erregte eine vom Militär errichtete Hütte am Strand sein Interesse. In der Hütte Säcke mit Lebensmittel und darüber eine grosse Überschrift, die er nicht lesen konnte. Den Betreibern der Hütte erklärte er, dass er Hunger habe und ob sie ihm nicht etwas zu essen geben könnten. Aber sie gaben ihm nichts. Auf dem Band über der Hütte stand "Spenden für Haiti". Einer der freiwilligen Helfer erklärte ihm das. "Es geht nicht um "unser" Haiti, sondern um das da Drüben", wurde er aufgeklärt. Und dass die Sammlung wirklich nur für Haiti wäre.

Im armen brasilianischen Nordosten gibt es viele Menschen, die einen ähnlichen Überlebenskampf führen wie die Haitianer, auch wenn in Haiti die Naturgewalten noch zusätzlich die Probleme verschlimmert haben. Vielen Menschen in der Grosstadt Recife ernähren sich aus dem Müll. João Valadares berichtet im Blog "PE Bodycount" darüber:

"Beim Lebensmittelgrossmarkt von Pernambuco ernähren sich viele Familien von dem, was sie aus dem Müll ziehen. Man sieht oft nur auf den Boden gerichtete Augen, die suchen, was man noch brauchen könnte. Ähnlich wie bei Tieren stecken die Köpfe der Menschen in Mülleimern, um noch etwas Essbares zu finden, um es nach Hause zu den Familien zu bringen. Aus dem Mülle kann man noch Tomaten, Papaya, Melonen, Gemüse und vieles anderes angeln. Alberto Borges wohnt in der Favela von Chié in Recife. Er braucht 2 Omnibusse, um zum Lebensmittelgrossmarkt zu kommen. Er sagt: "Ich schäme mich nicht. Ich muss kommen, um das weggeworfene Gemüse aus dem Müll zu holen. Es gibt noch schöne Sachen darin."

Um 9 Uhr beginnt die Sitzung der Erniedrigungen. Frauen, Kinder und Alte versammeln sich am Ort, wo der Müll des Verteilerzentrums genannt Cantu auf die Strasse gestellt wird. Blicke halten sich daran fest, ein kollektives Aufseufzen. Vom den übriggebliebenen verfaulten und zerquetschten Früchte sind sie durch ein Gitter getrennt. Die Angestellten des Marktes werfen alles mit grossem Tempo in den Müllwagen. Keine Chancen für die Wartenden vom Müll etwas für ihre Tagesmahlzeit zu ergattern. Die Geschicklichkeit besteht darin, trotz der Erschwernisse noch etwas ergattern zu können.

"Ich wohne in Ibura. Ich komme hierher, aber es gibt viel Streit um etwas Essbares. Ich habe schon Schläge auf den Kopf bekommen, als ich versuchte an ein paar verfaulte Äpfel zu kommen", erzählt Marluce Luiza da Silva, 62 Jahre alt. Tereza de Oliveira, 38, wartete und wartete und gab dann auf. "Ich gehe, heute passen sie auf, dass man ncihts bekommt", sagte sie. Romildo José da Silva steht um 5 Uhr morgens auf. Er sagt: "Ich habe 2 wartende Kinder zu Hause". Er hat Glück und greift sich eine Melone aus dem Mülleimer. Er wird erst nach Hause zurückkehren, wenn es ihm gelungen ist, alle Beutel zu füllen. "Ich habe nichts zu essen zu Hause. Ich lebe von dem was ich auf dem Boden oder im Müll finde. Ich ziehe Karren und verdiene damit gelegentlich R$ 3 (ca 1,20 Euro) pro Tag. So ist das Leben", ist seine depriminierende Erkenntnis."

Und was sagt die brasilianische Regierung zu den Unglücklichen in Haiti? Es hat die "Operação Haiti" ins Leben gerufen und beschreibt die Aktion wie folgt: "Die Bundesregierung gewährt dem Volk von Haiti, den Opfern des Erdbebens vom 12. Januar, seine totale und uneingeschränkte Unterstützung. Dem haitianischen Volk wurde bereits Finanzhilfe gewährt, mehrer Tonnen Wasser, Lebensmittel und Medikamente übersandt sowie technische Experten zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen noch die Unterstützung durch die in Haiti stationierten brasilianischen Soldaten."

Bitter für die im Elend lebenden im eigenen Land, bei denen das Programm "Fome Zero" scheinbar noch nicht angekommen ist.


Informationsquelle: Blog PE Bodycount, Webseite der brasilianischen Regierung